SGE Neuigkeiten

21. 02. 2017

Retro des Monats

Im Zeughauskino zu Berlin wird mit KIRMES von Wolfgang Staudte heute die Geliebt und verdrängt-Reihe (mit Modifizierungen) nachgespielt, portioniert auf mehrere thematische Blöcke. Der erste Block nennt sich Zu den Verhältnissen und unternimmt „einen umfassenden Versuch zur politischen Stimmung und Lage der Bundesrepublik in jenen Jahren“. Und schon diese erste Zeughaus-Mischung zwischen Kanonischem, Abseitigem und Vergessenem übertrifft ganz augenfällig die Locarno-Auswahl.

 
14. 02. 2017

80/20

Heute haben wir endlich mal wieder einen runden Geburtstag zu vermelden: SGE-Glamour-Girl Nicole Heesters feiert heute ihren 80sten. Die Tochter von Johannes Heesters, die "mit zunehmenden Alter an Sex-Appeal gewonnen hat" (SGE #5), war in den 70ern die erste TATORT-Kommissarin, hält aber mittlerweile "nicht viel von der lustigen Gaudiwelt im Fernsehen".

 
13. 02. 2017

SGE-Leser im Porträt: M. Jandejsek

12. 02. 2017

Eine Meinung

Was hätte… nein: Was sagt nun aber Siggi Götz über Donald Trump?

Lesen Sie weiter 
10. 02. 2017

Zweite Veranstaltung der Woche

Ab heute zeigt das Flo**, ein temporär genutzter Veranstaltungsraum in München-Giesing, in Kooperation mit dem Archive Artist Publications von Hubert Kretschmer eine Austellung mit Münchner Independent-Magazinen. Es gibt zu sehen: Einem aktuellen und historischen Teil, eine Installation und eine Videoarbeit. Diesmal schauen die rasenden SGE-Reporter vorbei.

 
9. 02. 2017

Veranstaltung der Woche

Toll, was sich ab heute für ein paar Tage in Berlin abspielt: ein Filmfestival mit Jury, mit Sektionen, Partys und vielen Zusatzveranstaltungen. Die rasenden SGE-Reporter sind leider verhindert. Aber allen, die sich in der Nähe der Hauptstadt aufhalten, sagen wir: Einfach mal ausprobieren.

 
3. 02. 2017

Retro der Woche

Ein neues Kapitel der von uns schon mehrfach empfohlenden Reihe Lachende Erben im Berliner Zeughauskino wird ab heute aufgeschlagen: Komödianten der 80er Jahre. Nur vier Filme stehen auf dem Programm: Neben DER SCHNÜFFLER (mit Didi Hallervorden), OTTO – DER FILM und XAVER gibt es auch BIG MÄC von Sig(g)i Götz-Rothemund zu sehen, ein "apokrypher" Thomas Gottschalk, bei dem offenbar auf Grund eines Kommuninkationsfehlers auf den Plakaten Sigi Rothemund als Regisseur angegeben wurde, und nicht Siggi Götz, wie es eigentlich hätte sein müssen.

 
1. 02. 2017

SGE #29: versöhnlich und lebensbejahend

Ein „versöhnliches, lebensbejahendes Heft“ habe man zusammengestellt, und es soll noch diesem Monat erscheinen, versprach Dr. Erich Lusmann, stellvertretender Editor at Large von SigiGötz-Entertainment, auf einer Pressekonferenz, mit Artikeln und Beiträgen, die unseren aufgewühlten Tagen mit „Mut, Zuversicht und überraschend viel Humor“ begegnen, aber auch so zeitdiagnostisch, als hätten die SGE-Autoren den momentanen Lauf des Weltgeschehens in ihren Texten genau „antizipiert“. Explizite Petitionen gegen irgendwelche akuten Mißstände seien deshalb gar nicht erst geplant, denn: „Unser Heft ist Protest genug.“

 
24. 01. 2017

SGE #29 in Sicht (diffus)

20. 01. 2017

Eilmeldungen +++ Eilmeldungen +++ Eilmeldungen

Die Welt schaut heute, am 20. Januar 2017, natürlich nach München: Im Prinzregententheater werden die Bayerischen Filmpreise verliehen. Der Ehrenpreis steht schon fest: Den bekommt endlich Siggi… nein: den bekommt Bruno Ganz. Wir gratulieren! +++ Die FAZ fragt den Ex-Dschungelcamper Rainer Langhans, ob man das Dschungelcamp kritisieren darf. +++ Die rasenden SGE-Reporter bleiben heute zu Hause.

 
18. 01. 2017

Glamour-Serie in Sicht

Die Geschichte West-Berlins aus der Sicht vom SGE-Glamour-Boy Rolf Eden als TV-Sechsteiler, ein Biopic, das so bunt, unterhaltsam, leicht und sexy wie Eden selbst werden soll, das verspricht Regisseur Felix Herzogenrath. Nur ein Hauptdarsteller wird noch gesucht.

 
15. 01. 2017

Glamour-Buch der Woche

Neu im Handel: Ein Roman von SGE-Glamour-Girl Heike-Melba Fendel (von uns noch nicht gelesen), eine „Abrechnung mit romantischen Klischees und zugleich eine Liebeserklärung an das Kino“. Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hat Fendel deshalb ein Interview gegeben . Sie erzählt über die „willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit“, den speziellen Geruch der Filmbesessenen und über ihr Hassgenre, die Romantische Komödie, „das die tollsten Schauspielerinnen verbrennt, indem es sie in putzige, liebeskranke Geschöpfe verwandelt“.

 
0 ... 45678 ... 131