SGE Neuigkeiten

20. 08. 2016

70/40

Broder nach dem Fight (Foto: Ulrich Mannes)Er würde es nach Meinung der FAZ für beleidigend halten, wenn man ihn als streitbar bezeichnet. Wie Henryk M. Broder, der heute seinen 70sten Geburtstag feiert, den Filmfight-Piloten, der vor ein paar Jahren unter Beteiligung von SGE-Mitarbeitern im Bayerischen Fernsehen lief, hinterher gefunden hat, ist nicht überliefert.

 
19. 08. 2016

Nachgefragt bei Prof. Rürup, Editor-at-Large von SGE

Herr Prof. Rürup, die Olympischen Spiele in Rio neigen sich schon dem Ende zu, die Medaillenausbeute Deutschlands ist ja gar nicht so schlecht. Wieso findet man nichts auf SGE.de dazu? Nach eingehender Überlegung haben sich Redaktion und Verlag entschlossen die Spiele zu ignorieren - und zwar vor den Spielen schon. Und wir haben unsere Gründe, sage ich Ihnen! Aber wieso kommen Sie mit der Frage gerade jetzt, kurz vor dem Ende der Spiele? Weiß nicht. Aber was können wir stattdessen demnächst so erwarten auf SGE.de? Na ja, ein paar Lockangebote für SGE-Abonnenten, mal wieder ein Heft als pdf-Datei, solche Sachen halt.

 
12. 08. 2016

Interview der Woche

SGE-Glamour-Boy Fritz Wepper ist längst ein Routinier, bei Interviews und in Rechtsstreitigkeiten: "Ich fühle mich sehr benutzt. Mein Anwalt hat 412 000 Euro allein mit Abmahnungen an mir verdient…" Seinen Rechtsschutz ist er erst mal losgeworden, weil seine Versicherung zu ihm gesagt hat: "Herr Wepper, Sie sollten uns kündigen. Weil wenn wir Ihnen kündigen, kriegen Sie nie wieder eine Rechtsschutzversicherung" Mehr von Fritz Wepper in der Süddeutschen Zeitung von heute (Reden wir über Geld).

 
11. 08. 2016

Eine sichere Bank

Heute startet in den bayerischen Kinos mit SCHWEINSKOPF AL DENTE die dritte Provinzkrimi-Verfilung nach Rita Falk um den Provinzpolizisten Franz Eberhofer, wieder inszeniert von Ed Herzog. Diesmal mit einem Cameoauftritt dabei: SGE-Star Sylvie Engelmann, mit der wir ja zwei bemerkenswerte Interviews geführt haben (vgl. SGE #24 & 25).

 
6. 08. 2016

Historische SGE-Cover (undatiert)

3. 08. 2016

Festival der Woche

Heute beginnt das Filmfestival von Locarno und "wohl keine Filmretrospektive der letzten Jahre verspricht so viel SGE-Glamour wie 'Geliebt und verdrängt: Das Kino der jungen Bundesrspublik Deutschland'", worauf Christoph Huber bereits im aktuellen SigiGötz-Entertainment aufmerksam gemacht hat. Die dazugehörige Publikation werden wir uns bestimmt als SGE-Besprechungsobjekt vornehmen. Auch mit dabei in Locarno: Clemens Klopfenstein mit GESCHICHTE DER NACHT und WER ANGST WOLF.

 
2. 08. 2016

Ernst und Emotion

"Die Mode damals, die wunderbare Musik, die Autos – die Zeit sah super aus, klang genial, und in dieser Nostalgie darf der Zuschauer dann auch ein bisschen schwelgen." Oliver Berben plant eine Serie über die 70er Jahre in München.

 
30. 07. 2016

Veranstaltung der Woche

Die Late Night Lectures, eine Veranstaltungsreihe der Münchner Filmkunstwochen, die in den letzten Jahren auch von SGE-Mitarbeitern bestritten wurde, reduziert sich diesmal nur auf eine Veranstaltung: Bernd Brehmer unternimmt heute ab 22:30 Uhr im Werkstattkino eine Reise in die Prähistorie des Home Entertainments und zeigt komprimierte (Super-8) Höhepunkte der Filmgeschichte.

 
29. 07. 2016

TV-Tip des Tages (mit SGE-28-Bezug)

Im aktuellen SigiGötz-Entertainment erinnern wir an den vielseitigen Kameramann Atze Glanert. Heute kann man auf Tele 5 in der Schlefaz-Reihe einer seiner Kameraarbeiten nachspüren, nämlich LIBERO mit Franz Beckenbauer.

 
27. 07. 2016

Eine, die SigiGötz-Entertainment zu Hause hat

25. 07. 2016

80/18 revisited

Trotz unseres internen Kontrollsytems und einer gewissen Terrorresistenz unterlaufen uns immer wieder Fehler. Demnächst müssen wir eine aktualisierte Fassung unserer Wall of Compassion nachliefern, weil wir doch glatt und unentschuldbar Spender unterschlagen haben. Und dann haben wir genau einen Monat zu früh, nämlich am 24. Juni, SGE-Glamour-Boy Arthur Brauss zum 80sten Geburstag gratuliert (siehe unten), was wir hiermit einen Tag nach dem wirklichen Geburtstag ganz offziell richtigstellen.

 
24. 07. 2016

"A bißl gschamt habn wir uns schon"

"Die Mainburger sahen Brummers Erfolg mit schamhaftem Vorbehalt. Neugierig fuhr man nach Landshut oder München, um sich inkognito einen Brummer-Film anzusehen." 32 Jahre noch seinem Tod kehrt Alois Brummer in seinen Geburtsort zurück. Im Stadtmuseum von Mainburg/Hallertau eröffnet heute eine Plakat- und Fotoausstellung, die natürlich auch von Filmvorführungen begleitet wird. Und die rasenden SGE-Reporter schauen womöglich inkognito auch mal vorbei.

 
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