SGE Neuigkeiten

11. 07. 2015

Veranstaltung der Woche

Wir zitieren aus der Werkstattkino-FB-Seite: " ICH SEH ICH SEH heute um 20 Uhr in Anwesenheit der beiden Regisseure Veronika Franz und Severin Fiala! Läuft dann noch bis Mittwoch, täglich um 20:30 Uhr, garniert mit weiteren Filmen der beiden in der Spätvorstellung um 22:30 Uhr: KERN, über den sagenhaft dicken Peter Kern (bis Montag), und DREH UND TRINK plus die legendären ÖLFILME am Dienstag und Mittwoch. 'Die Geheimnisse des postapokalyptischen Horrors. Man muss sie sehen, um sie zu verstehen, aber vielleicht versteht man sie auch nicht. Das Bild ist sehr dunkel. Pinguine treten auf. Ein Experimentalfilmvergnügen.' (Doris Kuhn)"

 
10. 07. 2015

Historische SGE-Cover (Herbst 1955)

9. 07. 2015

Peter Gehrig…

…gehört zu den Dokumentaristen, die unbedingt und cineastisch wiederentdeckt werden müßten. Er soll um die 80 Dokumentationen gedreht haben (die IMDb ist erst bei vier angelangt), darunter eine über SGE-Glamour-Boy Jörg Schröder. Auf dem Münchner Filmfest lief jetzt ein Gehring-Porträt über den unbekannten Oberhausener Werner Loth.

 
5. 07. 2015

Siggi Götz National (11)

3. 07. 2015

TV-Tip der Woche

Heute in der Tele-5-SchleFaZ-Reihe: PUDELNACKT IN OBERBAYERN von Billian/Albin, mit den Expertisen von Rütten/Kalkofe und dem SchleFaZ-Cocktail Bajuwarisches Blankbusenbier. Soll man sich das antun?

 
2. 07. 2015

Dietrich Haugk †

Alle Nachrufe heben hervor, daß er den ersten und den letzten DERRICK gedreht hat – daneben aber auch noch viele Folgen vom KOMMISSAR und vom ALTEN. Nach Expertenmeinung gehörte er zu den Besten im Hause Ringelmann. Nun ist TV-Regisseur Dietrich Haugk im Alter von 90 Jahren gestorben.

 
29. 06. 2015

Kann und kann nicht

Was macht einen Deutschen Film aus? Darüber kann man sich beim Münchner Filmfest informieren. Ganz anschaulich in der Reihe Neues Deutsches Kino (heute hat HAPPY HOUR von Franz Müller Premiere) und dann noch auf den Begleitveranstaltungen. Eine davon befaßt sich aus Anlaß des 30sten Todestags von Joe Hembus (soll einer der Filmfest-Gründungsväter gewesen sein) "maliziös doppeldeutig" mit der Frage, ob der deutsche Film auch heute gar nicht besser sein kann, und anschließend gibt es noch den PLATZANWEISER von Peter Gering zu sehen, in dem Weggefährten eines verschollenen Filmemachers über dessen Leben befragt werden. Zu Wort kommen neben Joe Hembus auch einige dem SGE-Kosmos nahestehende Persönlichkeiten. Und heute schon spricht SGE-Glamour-Boy Ulli Lommel über Warhol.

 
25. 06. 2015

Grenzen sprengen

Schlechtes SGE-VersteckDas Münchner Filmfest beginnt heute Abend mit einer Galavorführung der Camus-Verfilmung DEN MENSCHEN SO FERN von David Oelhoffen und mit der erkärten Absicht der Geschäftsführerin "Grenzen zu sprengen". Die rasenden SGE-Reporter werden heute auch mal vorbeischauen. Außerdem bieten wir während des Filmfests allen SGE-Neuabonnenten wieder wunderbare Prämien an (solange der Vorrat auf der Abbildung reicht).

 
23. 06. 2015

Helmuth Lohner †

Der österreichische Schauspieler Helmuth Lohner, "hinreißender Darsteller feinnerviger Charaktere", ist tot. Lohner hat sich für den SGE-Kosmos nie verheizen lassen, bleibt gleichwohl als melancholischer Playboy Mandy Schulz in der KOMMISSAR-Folge "Ein Playboy segnet das Zeitliche" (SGE #14) sowie als ehemaliger Eistänzer in der ALTE-Folge "Erkältung im Sommer" (SGE #22) in Einnerung. Seine letzte Filmrolle hatte er nach langer Pause vor zwei Jahren in Nikolai Müllerschöns unzeitgemäßen Heistmovie HARMS, als geheinmisvoll-lakonischer "Onkel" von Heiner Lauterbach.

 
22. 06. 2015

SGE-Leser im Porträt: George Hilton

Schlechtes SGE-Versteck
19. 06. 2015

Auch ganz interessant

Ja, heute wird der Deutsche Filmpreis verliehen. Wir verweisen indessen auf ein paar lesenswerte und SGE-affine Blogeinträge von SGE-Autoren: Rainer Knepperges staunt über Walter Reisch, Schwanenmeister testet MÄDCHEN MIT GEWALT, Silvia Szymanski analysiert die LÜGEN DER SIEGER… und als Bonus noch eine Notiz von Lukas Förster über den SGE-Kanon-Film EIN UNHEIMLICH STARKER ABGANG.

 
18. 06. 2015

Welche Krise genau?

Foto: Ulrich Mannes„Lohnt es wirklich, bei aller Freundschaft, über einen Vertreter der lohnschreibenden Zunft, über einen Journalisten, der für den Tag und nicht für die Ewigkeit schrieb… einen ganzen Film zu machen und ins Kino zu bringen?“ Das fragt der Kritiker Bert Rebhandl in seiner gestrigen FAZ-Besprechung von Dominik Grafs Porträtfilm über Michael Althen WAS HEISST HIER ENDE?, der ab heute in den bundesdeutschen Kinos läuft (ja, Althen hat vor ziemlich genau zehn Jahren dieser Publikation feuilletonistische Weihen verliehen, mit seiner Glosse „Olivia Pascall forever“), – und er findet keine befriedigende Antwort. Vielfachen Widerspruch hat ein Kapitel des Films hervorgerufen, überschrieben mit „Zeitungskrise, Filmkrise, Kulturkrise…“, in dem seine Freundeskollegen den „großen Nachruhm, den Althen jetzt erfährt“, mit der angeblichen Trostlosigkeit des Journalismus von heute in Zusammenhang bringen. Diesen Sonntag aber stellt sich Graf im Kino Münchner Freiheit den Fragen des Publikums.

 
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